Datensicherung: Die Grundlagen der Informationssicherheit

  • Informationssicherheit
  • Published by: André Hammer on Feb 29, 2024
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Informationssicherheit dreht sich ganz um den Schutz von Daten. Es ist entscheidend, sensible Informationen vor unbefugtem Zugriff zu schützen.

In diesem Artikel werden wir die Grundlagen der Informationssicherheit besprechen. Wir werden auch betrachten, wie Menschen und Organisationen ihre Daten schützen können.

Indem Sie die Bedeutung von Datensicherheit verstehen, können Sie die Vertraulichkeit und Integrität Ihrer Daten in der heutigen digitalen Welt wahren.

Bedeutung der Informationssicherheit

Informationssicherheit ist im heutigen digitalen Zeitalter sehr wichtig. Es hilft, sensible Daten von Organisationen vor Diebstahl, Änderungen oder unbefugtem Zugriff zu schützen. Ohne geeignete Maßnahmen sind Unternehmen Risiken wie Datenverlust, Unternehmensspionage oder finanzielle Verluste ausgesetzt.

Durch den Einsatz von Tools wie Firewalls, Verschlüsselung und Netzwerküberwachung können Unternehmen ihre Sicherheit verbessern und sich gegen Cyberbedrohungen verteidigen. Zertifizierte Fachleute für Informationssystemsicherheit, wie solche mit der CIPP/E-Zertifizierung, sind entscheidend für die Entwicklung starker Cybersicherheitspraktiken und Strategien zur Reaktion auf Vorfälle.

Praktiken wie Endpunktsicherheit, Anwendungssicherheit und Zugriffsklassifizierungssysteme tragen dazu bei, die Vertraulichkeit und Integrität von Informationen zu gewährleisten. Sicherheitstechnologien wie digitale Forensik, Malware-Scans und Social-Engineering-Tests bieten zusätzlichen Schutz zur Risikoreduzierung.

Überblick über Datenschutzgesetze

Die Datenschutzgesetze im Vereinigten Königreich konzentrieren sich darauf, persönliche Informationen sicher und vertraulich zu halten. Certified Information Systems Security Professionals (CISSP) helfen dabei, diese Prinzipien durch die Umsetzung starker Sicherheitspraktiken aufrechtzuerhalten.

Sie nutzen Verschlüsselungstools, Firewalls und Zugriffsauthentifizierungstechnologien, um unbefugten Zugriff, Datendiebstahl und Manipulation zu verhindern.

Es ist wichtig, dass Organisationen Vorfallreaktions- und Überwachungspraktiken sowie Katastrophenwiederherstellungsverfahren implementieren, um das Risiko von Datenverlust und Cyberbedrohungen wie Malware und Social Engineering zu verringern.

Die Nichtbefolgung der Datenschutzgesetze kann zu schwerwiegenden Folgen wie hohen Bußgeldern, rechtlichen Verpflichtungen und Schaden für den Ruf einer Organisation führen.

Ein solides Informationssicherheitsrahmen ist notwendig, um die Datenintegrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit zu schützen. Dazu gehören Endpunktsicherheit, Anwendungssicherheit und Cloud-Sicherheit.

Um die Datenschutzgesetze einzuhalten und persönliche Daten zu schützen, sollten Organisationen mit erfahrenen Fachleuten zusammenarbeiten, die auf Cybersicherheitspraktiken wie Digital Forensics, SOC (Security Operations Centers) und Certified Information Privacy Professional/Europe (CIPP/E)-Zertifizierungen spezialisiert sind.

Für weitere Informationen zur Umsetzung starker Informationssicherheitsmaßnahmen können Organisationen uns kontaktieren, um Ratschläge zu bewährten Cybersicherheitspraktiken zu erhalten.

Grundlagen der Informationssicherheit

Endpunktsicherheit

Endpunktsicherheit ist für Organisationen wichtig. Es konzentriert sich darauf, Geräte wie Laptops, Mobiltelefone und Desktops vor Cyberbedrohungen zu schützen.

Herausforderungen umfassen Risiken von unbefugtem Zugriff, Datendiebstahl und Modifikation durch Malware. Organisationen können Verschlüsselung, Firewalls, Zugriffskontrolle und Überwachungstools nutzen, um Daten und Systeme zu schützen.

Regelmäßige Schwachstellen-Scans, Vorfallreaktionspläne und Schulungen der Mitarbeitenden in Cybersicherheit sind ebenfalls wichtig. Technologien wie Endpoint Detection and Response (EDR) und Anwendungssicherheitstools helfen, den Schutz zu verbessern.

Zertifikate wie Certified Information Systems Security Professional stärken die gesamte Sicherheitslage und verringern Risiken in der Endpunktsicherheit.

Anwendungssicherheit

Organisationen können die Anwendungssicherheit durch den Einsatz verschiedener Tools und Technologien verbessern. Dazu gehören Firewalls, Störungserkennungssysteme und Endpunktsicherheitslösungen.

Zertifizierte Fachleute für Informationssystemsicherheit können die Infrastruktursicherheit bewerten und starke Sicherheitspraktiken entwickeln. Dies hilft, sich gegen häufige Bedrohungen wie Social Engineering, Malware und unbefugten Zugriff zu schützen.

Regelmäßige Sicherheitsbewertungen helfen, Schwachstellen in Anwendungen zu identifizieren. Dies ermöglicht es Organisationen, potenzielle Risiken zu adressieren, bevor Cyberangreifer sie ausnutzen.

Verschlüsselung, Datenüberwachung und Vorfallreaktionsprotokolle sind wichtige Bestandteile eines Informationssicherheitsprogramms. Sie gewährleisten die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Daten während Sicherheitsvorfällen.

Der Erwerb von Sicherheitszertifikaten wie CIPP/E und die Einhaltung von Best Practices in der Anwendungssicherheit können dazu beitragen, das Risiko von Datendiebstahl, -modifikation oder -verlust zu verringern. Dies schafft eine solide Grundlage für eine sichere digitale Umgebung.

Cybersicherheitsmaßnahmen

Bedrohungsintelligenz

Bedrohungsinformationen helfen, die Cybersicherheit zu verbessern. Sie liefert Einblicke in Risiken und Schwachstellen, die die Informationssicherheit einer Organisation beeinträchtigen können.

Das Sammeln von Daten über neue Bedrohungen ermöglicht es Organisationen, ihre Netzwerke, Infrastruktur und Daten vor Cyberangriffen zu schützen. Dazu gehört die Überwachung von Social Engineering, Malware und unbefugtem Zugriff. Dabei werden auch Verschlüsselung, Firewalls und Endpunktsicherheit verwendet.

Um die Fähigkeiten zur Reaktion auf Vorfälle zu verbessern, sollten Organisationen Bedrohungsinformationen in ihre Sicherheitspraktiken integrieren. Dies kann die Einrichtung eines Security Operations Center (SOC), die Durchführung regelmäßiger Schwachstellen-Scans und Penetrationstests sowie die Erstellung von Incident-Response-Plänen umfassen.

Über die neuesten Bedrohungen informiert zu sein, hilft dabei, digitale Vermögenswerte zu schützen und schnell auf Sicherheitsvorfälle zu reagieren. Wenn Sie weitere Details zu Bedrohungsaufklärung und Cybersicherheit benötigen, wenden Sie sich bitte an uns.

Vorfallreaktion

Organisationen sollten einen guten Vorfallplan haben, um sich auf Sicherheitsvorfälle vorzubereiten.

Dieser Plan sollte Folgendes enthalten:

  • Kontaktaufnahme zertifizierter Fachleute für Informationssystemsicherheit
  • Nutzung von Netzwerküberwachungstools
  • Implementierung von Verschlüsselungstechnologien
  • Einbeziehung von Katastrophenwiederherstellungspraktiken

Regelmäßige Tests und Schulungen sind wichtig, um die Reaktionsfähigkeiten bei Vorfällen zu verbessern und sicherzustellen, dass die Informationssicherheitsverantwortung in der gesamten Organisation klar ist.

Durch die Einhaltung bewährter Praktiken wie Endpunktsicherheit, digitale Forensik und Malware-Scans können Organisationen den Schutz vor Risiken wie Social Engineering und unbefugtem Zugriff verbessern.

Starke Authentifizierung, Zugriffskontrollen, Firewalls und Edge-Sicherheitstechnologien sind ebenfalls entscheidend, um Netzwerke vor Datenpannen zu schützen.

Ein umfassender Incident Response Plan, der Informationssicherheitszertifikate und Datensicherheit abdeckt, ist entscheidend für die Wahrung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit privater Informationen in Organisationen.

Insider-Bedrohungserkennung

Endpunktsicherheitslösungen für Insider-Bedrohungen

Endpunktsicherheitslösungen sind für Organisationen wichtig, um sich gegen Insiderbedrohungen zu schützen.

Durch den Einsatz von Werkzeugen wie Firewalls, Datenverschlüsselung und Netzwerküberwachung können Organisationen unbefugten Zugriff und Datendiebstahl durch Mitarbeiter verhindern.

Technologien wie EDR und Netzwerkscanning helfen, ungewöhnliches Verhalten und Malware zu erkennen. Zertifizierungen wie CIPP/E und Informationssicherheitszertifikate bereiten Mitarbeiter auf Informationssicherheitsaufgaben vor.

Katastrophenwiederherstellung, Praxis zur Reaktion auf Vorfälle und digitale Forensik helfen im Fall eines Sicherheitsvorfalls.

Insgesamt ist die Endpunktsicherheit entscheidend, um die Unternehmensinformationssicherheit aufrechtzuerhalten.

Rolle von SIEM bei der Erkennung von Insider-Bedrohungen

Ein SIEM-System hilft Organisationen, ihre Informationssicherheit zu verbessern. Dies geschieht, indem ungewöhnliche Aktivitäten identifiziert und überwacht werden, die auf eine Insiderbedrohung hinweisen könnten.

SIEM-Tools sammeln und analysieren Protokolle und Daten aus verschiedenen Quellen, um potenzielle Insiderbedrohungen effektiv zu erkennen. Sie liefern außerdem Echtzeit-Warnungen und Benachrichtigungen für verdächtiges Verhalten von Insidern, was eine sofortige Reaktion auf Vorfälle und Bedrohungsminderung ermöglicht.

Diese proaktive Überwachung und Erkennung von Insider-Bedrohungen ist entscheidend, um Unternehmensinformationen und -infrastruktur vor Risiken wie Datendiebstahl, Modifikation oder Verlust zu schützen.

Durch den Einsatz von SIEM-Technologien können Organisationen ihre Cybersicherheitspraktiken stärken und die Integrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit ihrer digitalen Vermögenswerte sicherstellen.

Für weitere Informationen darüber, wie SIEM die Sicherheit Ihrer Organisation verbessern kann, können Sie uns kontaktieren.

Datenschutz und Compliance

DSGVO-Konformität und Datenschutz

Die Einhaltung der DSGVO konzentriert sich auf den Schutz von Daten.

Dazu gehört, Informationen vertraulich, intakt und zugänglich zu halten.

Um dem gerecht zu werden, sollten Organisationen Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung und Zugriffskontrollen einsetzen.

Regelmäßige Bewertungen, Einsatzpläne und Schulungen des Personals sind ebenfalls wichtig.

Werkzeuge wie Firewalls und Netzwerküberwachung helfen, Datenrisiken zu reduzieren.

Experten wie CISSPs und CIPP/Es unterstützen die Einhaltung der Vorschriften.

Für Hilfe bei der Verbesserung Ihrer Informationssicherheit wenden Sie sich bitte an uns.

Zertifizierungen im Datenschutz

Zertifikate im Datenschutz sind für Fachleute auf diesem Gebiet wichtig. Einige Beispiele sind:

  • Zertifizierter Fachmann für Informationssystemsicherheit
  • Zertifizierter Datenschutzprofi/Europa (CIPP/E)
  • Zertifizierungen zu System- und Organisationskontrollen

Diese Zertifizierungen umfassen verschiedene Themen wie Netzwerksicherheit, Informationssicherheit, digitale Forensik, Incident Response und mehr. Durch den Erwerb dieser Zertifizierungen können Fachleute ihre Expertise in Verschlüsselung, Datensicherheit, Überwachung und Malware-Erkennung verbessern.

Diese Zertifizierungen helfen außerdem, die Einhaltung der Datenschutzgesetze und -vorschriften sicherzustellen. Fachleute mit diesen Zertifizierungen verstehen Informationssicherheitspraktiken, Unternehmensverantwortlichkeiten und Katastrophenwiederherstellungsprotokolle. Dieses Wissen ermöglicht es Organisationen, ihre Daten vor Diebstahl, Änderungen und unbefugtem Zugriff zu schützen. Zertifizierungen helfen außerdem dabei, Fähigkeiten in Bereichen wie Endpunktsicherheit, Anwendungssicherheit und Cloud-Sicherheit zu verbessern.

Digitale Forensik und Ermittlungen

Bedeutung der digitalen Forensik in der Informationssicherheit

Digitale Forensik ist wichtig für die Informationssicherheit. Es hilft Organisationen, ihre Netzwerke und Infrastruktur zu schützen.

Zertifizierte Fachleute für Informationssystemsicherheit sind auf digitale Forensik spezialisiert. Sie untersuchen Sicherheitsvorfälle wie Datenpannen, Malware und unbefugten Zugriff.

Durch Verschlüsselung, Überwachung und Vorfallreaktion wahrt die digitale Forensik die Integrität und Vertraulichkeit von Unternehmensinformationen.

Im Falle einer Sicherheitsverletzung identifiziert die digitale Forensik Bedrohungen, unterstützt die Eindämmung und unterstützt die Katastrophenwiederherstellung.

Investitionen in digitale Forensik stärken die Cybersicherheit und schützen vor Malware und unbefugtem Zugriff.

Die Integration digitaler Forensik schützt Daten, Netzwerke und Anwendungen vor Diebstahl und Ausbeutung.

Insgesamt hilft digitale Forensik, Cyberbedrohungen zu bekämpfen und die Sicherheit privater Informationen zu gewährleisten.

Für mehr Informationen zur Verbesserung der Informationssicherheit durch digitale Forensik kontaktieren Sie uns. Lassen Sie uns über Zertifizierungen wie CIPP/E und die Sicherung von Unternehmensvermögen sprechen.

Mitre Att&ck-Framework in der digitalen Forensik

Das Mitre Att&ck Framework ist ein strukturierter Ansatz für digitale forensische Analysten. Es hilft, Cyberbedrohungen zu kategorisieren und zu verstehen. Dies hilft, Angriffsmuster und Techniken zu erkennen.

Analysten, die dieses Framework nutzen, können die Prozesse zur Reaktion auf Vorfälle verbessern. Es vereinfacht die Untersuchungsabläufe. Darüber hinaus verbessert es die Effizienz bei der Erkennung und Minderung von Sicherheitsvorfällen.

Das Framework umfasst Taktiken wie Datendiebstahl, Manipulation und Social Engineering. Dies ermöglicht es Analysten, verschiedene Arten von Angriffen effektiv zu klassifizieren und darauf zu reagieren.

Es hilft außerdem, Sicherheitstools und -technologien in Organisationen zu bewerten. Dies gewährleistet die Ausrichtung auf Best Practices in der Informationssicherheit.

Die Nutzung des Mitre Att&ck Framework verbessert die gesamte Cybersicherheitssituation. Sie stärkt den Schutz von Netzwerken und digitalen Infrastrukturen gegen unbefugten Zugriff und Datenpannen.

Kontaktieren Sie uns, um mehr darüber zu erfahren, wie zertifizierte Fachkräfte für Informationssystemsicherheit von diesem Rahmen profitieren können.

Sicherheitsoperationen

Logverwaltung für effektive Sicherheitsoperationen

Effektives Logmanagement ist sehr wichtig, um starke Sicherheitsabläufe innerhalb von Organisationen aufrechtzuerhalten.

Durch die Überwachung und Analyse von Logdaten verschiedener Netzwerkgeräte, Systeme und Anwendungen können Sicherheitsteams ungewöhnliche Aktivitäten oder potenzielle Bedrohungen schnell erkennen.

Dies hilft bei einer zeitnahen Reaktion auf Vorfälle und verringert die Auswirkungen von Cybersicherheitsrisiken.

Erfolgreiche Strategien zur Logverwaltung umfassen den Einsatz von Tools zur Echtzeitüberwachung, die Verschlüsselung von Daten zum Schutz und das regelmäßige Testen von Vorfallreaktionsverfahren.

Organisationen können Protokolldaten nutzen, um unbefugte Zugriffsversuche, Social Engineering-Angriffe, Malware-Infektionen und andere Sicherheitsverletzungen zu erkennen.

Durch die Verbesserung der Überwachungspraktiken und den Einsatz digitaler forensischer Techniken können Organisationen Sicherheitsvorfälle frühzeitig erkennen und beheben.

Kontaktieren Sie uns, um mehr über zertifizierte Zertifizierungen im Bereich Informationssystemsicherheit zu erfahren, die Logmanagement, Incident Response, Datensicherheit und Netzwerkschutz abdecken.

Nutzung von Bedrohungsintelligenz für Sicherheitsoperationen

Bedrohungsinformationen sind wertvoll zur Stärkung der Sicherheit. Es liefert Einblicke in Risiken und Verwundbarkeiten. Diese können das Netzwerk und die Informationssicherheit einer Organisation beeinträchtigen.

Organisationen nutzen Bedrohungsintelligenz-Tools, um ihre digitale Infrastruktur im Blick zu behalten. Sie können aufkommende Bedrohungen erkennen und schnell auf Vorfälle reagieren. CISSPs nutzen beispielsweise Bedrohungsintelligenz, um Cybersicherheitsrisiken zu bekämpfen. Dies hilft, Unternehmensdaten sicher zu halten.

Diese Informationen sind entscheidend für die Umsetzung starker Sicherheitspraktiken. Verschlüsselung und Endpunktsicherheit können vor Malware und unbefugtem Zugriff schützen. Bedrohungsintelligenz hilft ebenfalls bei der Einsatzbekämpfung. Sie ermöglicht eine schnelle Erkennung und Analyse von Sicherheitsverletzungen.

Best Practices für Cloud-Sicherheit

Schwachstellenmanagement in Cloud-Umgebungen

Organisationen können Schwachstellen in Cloud-Umgebungen effektiv mit robusten Prozessen für das Schwachstellenmanagement verwalten. Dazu gehört das regelmäßige Scannen von Netzwerken und Systemen auf Sicherheitsrisiken mit Werkzeugen wie Schwachstellenscannern.

Best Practices für das Schwachstellenmanagement in Cloud-Umgebungen umfassen regelmäßige Überwachung, Verschlüsselung sensibler Daten und die Planung von Vorfallreaktionen zur Minderung potenzieller Sicherheitsverletzungen.

Cloud-Sicherheitslösungen wie Imperva bieten umfassende Abdeckung für das Management von Schwachstellen in der Cloud. Sie bieten Netzwerk- und Infrastruktursicherheit, Datenverschlüsselung und Überwachung von unbefugtem Zugriff an.

Durch die Integration dieser Technologien und Praktiken können Organisationen ihre digitalen Vermögenswerte vor Diebstahl, Modifikation oder unbefugtem Zugriff schützen. Dies gewährleistet die Integrität und Vertraulichkeit ihrer Informationssicherheit.

Für weitere Informationen zu zertifizierten Zertifizierungen im Bereich Informationssystemsicherheit kontaktieren Sie uns bitte.

Impervas Cloud-Sicherheitslösungen

Imperva-WebsiteImpervas Cloud-Sicherheitslösungen helfen Organisationen, ihre Informationen und Netzwerke in digitalen Umgebungen zu schützen. Sie bieten eine Vielzahl von Werkzeugen und Technologien an, wie Verschlüsselung, Incident Response und Datensicherheit.

Diese Maßnahmen helfen dabei, sensible Unternehmensdaten vor Risiken wie Social Engineering, Malware und unbefugtem Zugriff zu schützen. Die Plattform konzentriert sich auf Infrastruktursicherheit und umfasst Netzwerküberwachung, Firewall-Schutz und Edge-Security.

Die Lösungen von Imperva gewährleisten zudem Datenintegrität und Vertraulichkeit durch Authentifizierung, Kryptografie und Datenklassifizierungssysteme. Durch die Verbesserung der Cloud-Sicherheit können Organisationen das Risiko von Datendiebstahl, -modifikation und -verlust verringern und so eine sichere digitale Umgebung für Unternehmensinformationen und -anwendungen schaffen.

Für weitere Details darüber, wie Impervas Cloud Security Solutions Ihrer Organisation helfen kann, nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.

Wichtige Erkenntnisse

Informationssicherheit zu priorisieren ist wichtig. Sie hilft, Daten vor Cyberbedrohungen zu schützen.

Wichtige Voraussetzungen für Informationssicherheit sind:

  • Implementierung starker Passwörter
  • Regelmäßig aktualisierte Software
  • Verschlüsselung von Daten
  • Verwendung sicherer Netzwerke

Die Schulung der Mitarbeiter in Best Practices ist entscheidend. Die Einrichtung robuster Backup-Systeme ist ebenfalls wichtig für die Datensicherheit.

Die Einhaltung von Vorschriften und die Durchführung von Sicherheitsprüfungen sind zentrale Maßnahmen zum Schutz sensibler Informationen.

Readynez bietet ein umfangreiches Portfolio an Sicherheitskursen und bietet Ihnen alle Lern- und Unterstützungsmöglichkeiten, die Sie benötigen, um sich erfolgreich auf Major-Zertifikate wie CISSP, CISM, CEH, GIAC und viele weitere vorzubereiten. Alle unsere Sicherheitskurse sind außerdem Teil unseres einzigartigen unbegrenzten Sicherheitstrainingsangebots, bei dem Sie 60+ Sicherheitskurse für nur 249 € pro Monat besuchen können – der flexibelste und günstigste Weg, Ihre Sicherheitszertifikate zu erwerben

Bitte wenden Sie sich an uns , wenn Sie Fragen haben oder wenn Sie sich über Ihre Chancen mit unseren Sicherheitszertifikaten austauschen und wie Sie diese am besten erreichen. 

FAQ

Was ist Informationssicherheit?

Informationssicherheit ist die Praxis, Daten vor unbefugtem Zugriff, Nutzung, Offenlegung, Störung, Modifikation oder Vernichtung zu schützen. Dabei werden Maßnahmen wie Verschlüsselung, Zugriffskontrollen und regelmäßige Sicherheitsprüfungen umgesetzt, um die Vertraulichkeit und Integrität von Informationen zu gewährleisten.

Warum ist der Schutz von Daten wichtig?

Der Schutz der Daten ist wichtig, um sensible Informationen vor dem Zugriff durch unautorisierte Personen zu schützen und so Datenpannen sowie potenzielle finanzielle und reputationsbezogene Schäden zu verhindern. Es stellt außerdem die Einhaltung von Datenschutzgesetzen wie der DSGVO sicher.

Was sind einige häufige Bedrohungen für die Informationssicherheit?

Einige häufige Bedrohungen für die Informationssicherheit sind Phishing-Angriffe, Ransomware, Malware, unsichere Passwörter und Insider-Bedrohungen. Diese können zu Datenpannen, finanziellen Verlusten und Störungen der Geschäftsabläufe führen.

Wie können Organisationen die Einhaltung des Datenschutzes sicherstellen?

Organisationen können die Einhaltung des Datenschutzes sicherstellen, indem sie Datenschutzrichtlinien umsetzen, regelmäßige Audits durchführen, Mitarbeiter schulen und Verschlüsselung sensibler Daten verwenden. Das Verschlüsseln von in der Cloud gespeicherten Dateien ist ein Beispiel dafür, die Einhaltung sicherzustellen.

Was sind die besten Praktiken zum Schutz von Daten?

Die besten Praktiken zum Schutz von Daten umfassen die Verschlüsselung sensibler Informationen, das regelmäßige Aktualisieren von Sicherheitssoftware, die Implementierung starker Passwortprotokolle und die Schulung von Mitarbeitern in Cybersicherheitsbewusstsein. Regelmäßiges Sichern von Daten und die Einschränkung des Zugriffs auf sensible Informationen sind ebenfalls wichtige Maßnahmen zum Schutz der Daten.

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