Verständnis der Big-Data-Grundlagen

  • Big-Data-Grundlagen
  • Published by: André Hammer on Feb 02, 2024
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Big Data ist in der heutigen technologiegetriebenen Welt ein wahrer Schatz an Informationen. Das Verständnis der Grundlagen kann für viele entmutigend sein. Sie umfasst die Informationen, die wir online generieren, sowie die von Unternehmen gesammelten Daten. Big Data dreht sich nicht nur um Quantität, sondern auch um die Komplexität und Geschwindigkeit der Datenverarbeitung. Dieser Artikel zielt darauf ab, die Grundlagen von Big Data zu erklären und eine solide Grundlage für alle zu bieten, die dieses schnell wachsende Feld verstehen möchten.

Definition von Big Data

Band: Datengröße

Volumen bezieht sich auf die Menge der erzeugten, gespeicherten und verarbeiteten Daten. Sie umfasst Daten aus Quellen wie sozialen Medien, Geschäftstransaktionen und Kundeninteraktionen.

Diese große Datenmenge hat einen großen Einfluss auf die Analyse und Verarbeitung von Big Data. Es erfordert eine starke Infrastruktur und Technologie, um solch große Datensätze zu verarbeiten und zu analysieren.

Zum Beispiel könnten Unternehmen verteilte Speichersysteme und parallele Verarbeitungsrahmen nutzen, um große Datenmengen effektiv zu verwalten und zu verarbeiten. Diese Technologien helfen Organisationen, große Datenmengen kosteneffizient und effizient zu speichern und zu verarbeiten, sodass sie wertvolle Erkenntnisse gewinnen und datenbasierte Entscheidungen treffen können.

Die Datengröße bringt zudem Herausforderungen wie Datensicherheit, Datenschutz und Compliance mit sich, die Organisationen bei der Verwaltung großer Datenmengen berücksichtigen müssen.

Geschwindigkeit: Geschwindigkeit der Datenverarbeitung

Die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung, also die Geschwindigkeit, ist wichtig für die Verarbeitung und Analyse von Big Data. Es beeinflusst, wie effizient wir wertvolle Erkenntnisse aus großen Datenmengen gewinnen können.

Faktoren wie die Verarbeitungsleistung der Hardware, die Architektur der Datenbank und die Effizienz der Algorithmen tragen alle zur Geschwindigkeit der Datenverarbeitung in Big-Data-Systemen bei.

Velocity hat außerdem großen Einfluss auf Echtzeit-Entscheidungsfindung und Analyse. Zum Beispiel ist in der Finanzbranche eine schnelle Datenverarbeitung entscheidend, um rechtzeitige Investitionsentscheidungen zu treffen. Ähnlich kann die schnelle Datenverarbeitung im Gesundheitswesen in Notsituationen eine Frage von Leben und Tod sein.

In der Welt der Big Data ist die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung entscheidend, damit Organisationen fundierte Entscheidungen treffen und Wettbewerbsvorteile erzielen können.

Vielfalt: Arten von Daten

Vielfalt in Big Data bezieht sich auf verschiedene Arten von Daten, wie strukturierte Daten (wie Zahlen, Daten, Kategorien), semistrukturierte Daten (wie XML, JSON) und unstrukturierte Daten (wie Social-Media-Posts, Videos, E-Mails).

Die Auswirkungen dieser Vielfalt sind erheblich für die Speicherung und Verarbeitung von Big Data. Zum Beispiel erfordert die Verarbeitung unstrukturierter Daten, wie Bilder oder Videos, andere Methoden als die Verarbeitung strukturierter Daten.

Die vielfältige Natur der Daten kann ebenfalls Herausforderungen bei der Verwaltung und Analyse von Big Data schaffen. Dazu gehört die Wahrung der Integrität strukturierter Daten und der Umgang mit der Komplexität halbstrukturierter und unstrukturierter Daten.

Organisationen benötigen spezialisierte Werkzeuge und Techniken, um die verschiedenen Datentypen in Big Data effektiv zu analysieren. Das Verständnis und die Bewältigung dieser Vielfalt ist entscheidend, damit Organisationen ihre Datenressourcen voll nutzen können.

Geschichte der Big Data

Frühe Methoden der Datenerhebung

Frühe Methoden der Datenerhebung waren manuelle Dateneingabe, papierbasierte Umfragen und persönliche Interviews. Diese Methoden benötigten viel Zeit und waren fehleranfällig, was erhebliche personelle Ressourcen zur Verwaltung und Analyse erforderte.

Die heutige Datenerhebung basiert stark auf digitale Technologien wie cloudbasierte Systeme, automatisierte Dateneingabe und elektronische Umfragen. Dies ermöglicht eine schnelle und präzise Dateneingabe, -speicherung und -analyse.

Der Übergang von traditionellen zu modernen Methoden beeinflusste die Entwicklung von Big Data, indem er das Volumen, die Geschwindigkeit und die Vielfalt der gesammelten und analysierten Daten erheblich erhöhte.

Die Weiterentwicklung der Datenerhebung hat zum exponentiellen Wachstum und zur Zugänglichkeit von Big Data beigetragen und es Unternehmen, Gesundheitswesen und Regierungsbehörden ermöglicht, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, die mit frühen Erhebungsmethoden zuvor undenkbar waren.

Entwicklung der Datenspeicherung

Die Art und Weise, wie wir Daten speichern, hat sich im Laufe der Zeit stark verändert. Die Erfindung der Festplatte und des Cloud-Speichers war eine große Sache. Außerdem ist das wachsende Internet wichtig für die Art und Weise, wie wir Daten speichern und verwalten. Jetzt können wir viele Daten von überall speichern und betrachten, was einen großen Einfluss auf verschiedene Branchen hatte.

Das Internet und die Erweiterung von Big Data

Das Internet hat Big Data zum Wachstum beigetragen, indem es viele Daten aus verschiedenen Quellen wie sozialen Medien, IoT-Geräten und Webanwendungen sammelt und speichert.

Dies hat Bedenken hinsichtlich Datenschutz und -sicherheit geweckt, da große Mengen an persönlichen und sensiblen Informationen gesammelt und analysiert werden.

Die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung war ebenfalls wichtig für die Ausweitung von Big Data. Eine schnelle Datengenerierung und -analyse in Echtzeit ist entscheidend, damit Unternehmen und Organisationen fundierte Entscheidungen treffen und wettbewerbsfähig bleiben können.

Das bedeutet, dass strenge Datenschutzgesetze, fortschrittliche Verschlüsselungstechniken und sichere Datenspeicherlösungen stärker benötigt werden, um die ethische und verantwortungsvolle Nutzung von Big Data zu gewährleisten.

Big-Data-Grundlagen: Schlüsseltechnologien und -rahmenwerke

Hadoop-Ökosystem

Das Hadoop-Ökosystem verfügt über verschiedene Werkzeuge und Technologien zur Speicherung, Verarbeitung und Analyse von Big Data. Dazu gehören Speicher (HDFS), Ressourcenmanagement (YARN) und Verarbeitung (MapReduce). Das Ökosystem verfügt außerdem über Module zur Datenerfassung, Datenverarbeitung und Datenzugriff, die Organisationen dabei helfen, strukturierte und unstrukturierte Daten zu verwalten und daraus Erkenntnisse zu gewinnen.

Dieses Ökosystem bietet eine skalierbare und kosteneffiziente Infrastruktur zur Verarbeitung und Analyse von Big Data. Es ermöglicht die verteilte Speicherung und Verarbeitung großer Datensätze über Computercluster hinweg und verarbeitet die Geschwindigkeit, Vielfalt und das Volumen von Big Data. Dies ermöglicht es Organisationen, fortschrittliche Analysen, maschinelles Lernen und Business Intelligence auf riesigen Datensätzen durchzuführen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Zu den zugehörigen Technologien und Frameworks gehören Apache Hive für Data Warehousing, Apache Spark für In-Memory-Verarbeitung und Apache HBase für Echtzeit-Datenbankoperationen. Diese arbeiten zusammen, um verschiedene Big-Data-Anwendungen zu unterstützen, von Data Warehousing bis hin zu Echtzeit-Analysen, und machen das Hadoop-Ökosystem zu einem vielseitigen und leistungsstarken Werkzeug für Unternehmen, die mit Big-Data-Herausforderungen konfrontiert sind.

NoSQL-Datenbanken

NoSQL-Datenbanken unterscheiden sich von herkömmlichen SQL-Datenbanken. Sie verwenden kein festes Schema mit Tabellen, um Daten zu strukturieren. Stattdessen behandeln sie unstrukturierte, halbstrukturierte und strukturierte Daten auf flexiblere Weise. Das macht sie hervorragend für die Verwaltung großer Mengen komplexer Daten, die in Big-Data-Anwendungen gefunden werden.

NoSQL-Datenbanken werden häufig in Webanwendungen, Echtzeitanalysen und Content-Management-Systemen verwendet. Sie können schnell wechselnde Daten und enorme Skalierbarkeit bewältigen, was sie ideal für Szenarien macht, in denen traditionelle Datenbanken mit Datengeschwindigkeit und -volumen zu kämpfen haben.

NoSQL-Datenbanken lösen Big-Data-Herausforderungen, indem sie ein flexibleres und skalierbareres Datenmodell bieten. Sie können problemlos verschiedene Datentypen verarbeiten und horizontal über mehrere Server skalieren. Dies ermöglicht es Organisationen, vielfältige Daten auf eine Weise zu speichern und zu verarbeiten, wie es herkömmliche SQL-Datenbanken nicht können.

Data-Mining-Tools

Häufig verwendete Data-Mining-Tools umfassen Algorithmen zur Ausreißererkennung, Clustering und Assoziationsregel-Mining. Diese Tools helfen, wertvolle Erkenntnisse und Muster aus großen Datensätzen zu gewinnen und ermöglichen es Unternehmen, fundierte Entscheidungen und Vorhersagen im Bereich Big-Data-Analysen zu treffen.

Bei der Bewältigung der Herausforderungen von Big Data, wie Datenschutz und -sicherheit, spielen Data-Mining-Tools eine Rolle dabei, Daten zu anonymisieren, um die Privatsphäre der Einzelpersonen zu schützen und dennoch sinnvolle Informationen zu extrahieren. Sie können zudem potenzielle Sicherheitsbedrohungen und Anomalien in den Daten identifizieren und so Organisationen helfen, sich vor möglichen Sicherheitsverletzungen zu schützen.

Cloud Computing

Cloud Computing hilft beim Umgang mit Big Data, indem es skalierbare und flexible Speicherlösungen bereitstellt. Organisationen können große Datenmengen effizient verarbeiten und analysieren, ohne in teure Hardware zu investieren. Dies wirkt sich auf die Skalierbarkeit und Speicherung von Big Data aus und ermöglicht es Unternehmen, die Rechenressourcen schnell je nach Nachfrage zu skalieren.

Es gibt jedoch potenzielle Herausforderungen und Einschränkungen zu berücksichtigen. Dazu können Bedenken hinsichtlich Datensicherheit, Datenschutz, Compliance, Netzwerkbandbreite und Latenz gehören. Dennoch bleibt Cloud Computing aufgrund seiner Kosteneffizienz und Zugänglichkeit eine beliebte Wahl für die Verarbeitung großer Daten.

Big Data Analytics und ihre Auswirkungen

Deskriptive Analytik

Deskriptive Analytik fasst historische Daten zusammen und liefert Einblicke in vergangene Trends und Ergebnisse. Es ist wichtig, um Muster zu erkennen und ein tieferes Verständnis der Daten zu gewinnen.

Im Gegensatz zur prädiktiven und präskriptiven Analytik, die sich auf Prognosen und Optimierungen konzentrieren, betrachtet deskriptive Analytik das, was bereits passiert ist.

Die Anwendung von deskriptiver Analytik auf Big Data bringt Herausforderungen mit sich. Dazu gehören die Gewährleistung des Datenschutzes und der Sicherheit sowie der Datenqualität und -bereinigung. Organisationen müssen diese Herausforderungen angehen, um die durch deskriptiven Analysen gewonnenen Erkenntnisse effektiv zu nutzen und fundierte Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Ein Einzelhandelsunternehmen kann beispielsweise deskriptive Analysen nutzen, um Verkaufsmuster, Kundendemografie und Produktleistung in der Vergangenheit zu bewerten und so zukünftige Marketingstrategien und Produktentwicklung zu informieren. Ähnlich könnte ein Gesundheitsdienstleister deskriptive Analysen nutzen, um Patientenakten zu analysieren und Trends bei Diagnosen und Behandlungen zu identifizieren, um die Patientenversorgung zu verbessern.

Prädiktive Analytik

Prädiktive Analytik betrachtet vergangene und gegenwärtige Daten, um zukünftige Trends und Verhaltensweisen vorherzusagen. Dies hilft Unternehmen, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Sie nutzen statistische Analysen und maschinelles Lernen, um genaue Vorhersagen über Kundenverhalten, Markttrends und potenzielle Risiken zu treffen.

Zum Beispiel nutzen Einzelhändler prädiktive Analysen, um die Kundennachfrage nach bestimmten Produkten vorherzusagen. Das hilft ihnen, den Bestand besser zu verwalten und unverkaufte Bestände zu reduzieren.

Maschinelles Lernen spielt auch eine große Rolle in der prädiktiven Analyse. Es lernt kontinuierlich aus neuen Daten und verbessert prädiktive Modelle, wodurch zukünftige Vorhersagen genauer werden.

Unternehmen können prädiktive Analysen nutzen, um bessere Entscheidungen zu treffen und Ergebnisse zu verbessern. Sie können neue Umsatzmöglichkeiten finden, Risiken reduzieren und die operative Leistung verbessern.

Ein Beispiel ist, dass Banken prädiktive Analysen nutzen, um die Kreditwürdigkeit von Kreditantragstellern zu bewerten. Das hilft ihnen, bessere Kreditentscheidungen zu treffen und die Ausfallquoten zu senken.

Letztlich hilft prädiktive Analytik Unternehmen, einen Wettbewerbsvorteil zu gewinnen, indem datenbasierte Erkenntnisse fundierte Entscheidungen treffen.

Präskriptive Analytik

Präskriptive Analysen helfen Organisationen, bessere Entscheidungen mit Big Data zu treffen. Es analysiert historische Daten, um zukünftige Ergebnisse vorherzusagen, und gibt Empfehlungen basierend auf Mustern und Trends. Dies kann die Abläufe optimieren, das Kundenerlebnis verbessern und die Geschäftsleistung steigern.

Im Gesundheitswesen können verschreibungspflichtige Analysen Hochrisikopatienten identifizieren und personalisierte Behandlungspläne bereitstellen. Im Finanzsektor kann es betrügerische Aktivitäten erkennen und Risiken minimieren. Der Einzelhandel kann es nutzen, um die Nachfrage vorherzusagen und den Bestand zu verwalten, und Telekommunikation kann die Netzleistung und Kundenzufriedenheit verbessern.

Präskriptive Analytik verwendet maschinelle Lernalgorithmen, Optimierungsmodelle, Simulationsmethoden und Entscheidungsunterstützungssysteme, um Big Data effektiv für Entscheidungsprozesse zu analysieren.

Anwendungen von Big Data in der realen Welt

Gesundheitssektor

Big-Data-Technologie hilft dem Gesundheitswesen. Es verbessert die Patientenversorgung und macht die klinischen Prozesse reibungsloser.

Zum Beispiel kann es viele Patientendaten analysieren, um Muster und Trends zu erkennen. Dies hilft bei genauen Diagnosen und individuellen Behandlungsplänen.

Big Data hilft auch, Patientenergebnisse vorherzusagen und Hochrisikopersonen zu identifizieren. Gesundheitsdienstleister können dann früher eingreifen und Gesundheitsprobleme verhindern.

Aber es gibt Herausforderungen. Dazu gehören Datenschutz und -sicherheit, die Zusammenarbeit verschiedener Datenquellen sowie die Sicherstellung der Datengenauigkeit.

Der Schutz von Patientendaten vor Sicherheitsverletzungen und unbefugtem Zugriff ist wirklich wichtig. Außerdem ist die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen eine große Herausforderung. Gesundheitsorganisationen müssen in eine gute Datenverwaltung und -infrastruktur investieren.

Finanzdienstleistungen

Big-Data-Analysen können Finanzdienstleistungen wie Banken, Versicherungen und Investmentfirmen unterstützen. Sie können sie nutzen, um Kundenverhalten, Markttrends und Risikofaktoren zu verstehen. Dies unterstützt das Risikomanagement und die Betrugserkennung, was zu besseren Entscheidungen und verbesserter Sicherheit führt. Aber es gibt auch Herausforderungen, wie Datenschutz, die Integration von Daten aus verschiedenen Quellen und den Bedarf an qualifizierten Fachkräften.

Trotz dieser Herausforderungen ist Big-Data-Analyse eine wertvolle Investition für Unternehmen in der Finanzbranche.

Einzelhandelsbranche

Die Einzelhandelsbranche hat sich durch Big Data stark verändert. Es hilft Unternehmen, zu verstehen, was Kunden mögen, Markttrends zu entwickeln und wie sie das Inventar besser verwalten können.

Big-Data-Analysen im Einzelhandel nutzen Technologien wie maschinelles Lernen, Datenvisualisierung und Cloud-Speicherung. Aber es wirft auch Fragen zu Datenschutz, Sicherheit und Datenqualität auf. Unternehmen müssen sich an Datenschutzregeln halten und Kundendaten schützen. Sie müssen außerdem sicherstellen, dass die von ihnen verwendeten Daten korrekt und vertrauenswürdig sind.

Um Big Data gut zu nutzen, muss die Einzelhandelsbranche mit diesen Herausforderungen umgehen. Das hilft ihnen, bessere Entscheidungen zu treffen und ihre Arbeitsweise zu verbessern.

Telekommunikation

Telekommunikation ist wichtig, um Big Data zu sammeln und zu übertragen. Es ermöglicht den Austausch großer Datenmengen zwischen Geräten und Systemen. Diese Technologie beeinflusst, wie schnell und effektiv Daten in der Big-Data-Analyse verarbeitet werden. Es bietet Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen, ermöglicht die Echtzeitübertragung von Daten und reduziert Verzögerungen beim Datentransfer.

Auch die Telekommunikationsbranche trägt zu den verschiedenen Arten von Daten bei, die in der Big-Data-Analyse verwendet werden. Fortschrittliche Kommunikationsprotokolle wie 5G und IoT-Konnektivität helfen dabei, verschiedene Datenformate wie Text, Bilder und Sensordaten zu sammeln und zu integrieren. Telekommunikationsinfrastrukturen wie Glasfasernetze, Satellitenkommunikation und drahtlose Technologien unterstützen die weitverbreitete Verteilung von datenerzeugenden Geräten und Sensoren. Dies erhöht die Vielfalt und das Volumen der zur Analyse verfügbaren Daten.

Herausforderungen im Bereich Big Data

Datenschutz und -sicherheit

Organisationen stellen sicher, dass Daten privat und sicher sind, indem sie folgen:

  • Verwendung starker Verschlüsselung und Zugriffskontrollen
  • Regelmäßige Sicherheitsaudits und Risikobewertungen durchführen
  • Einhaltung von Datenschutzbestimmungen

Um Datenschutz- und Sicherheitsherausforderungen bei Big Data anzugehen, haben sie:

  • Anonymisieren oder pseudonymisieren Sie sensible Informationen
  • Anwendung von Datentokenisierungstechniken
  • Nutzen Sie sichere Cloud-Speicherlösungen

Sie verwalten außerdem die Datenqualität und -bereinigung durch:

  • Verwendung von Datenmaskierung zur De-Identifikation sensibler Informationen
  • Festlegung von Datenaufbewahrungsrichtlinien
  • Robuste Data-Governance-Praktiken

Datenqualität und Bereinigung

In einer Big-Data-Umgebung ist die Sicherstellung von Datenqualität und -bereinigung entscheidend. Dies erfordert sorgfältige Detailgenauigkeit und den Einsatz von Methoden wie Datenprofilierung, Standardisierung und Duplikat-Eliminierung.

Durch die Umsetzung dieser Verfahren können Unternehmen die Genauigkeit und Zuverlässigkeit ihrer Big Data verbessern und letztlich die Qualität ihrer Analysen steigern.

Datenbereinigung bringt jedoch Herausforderungen mit sich. Das Management großer Datenmengen kann zu potenziellen Fallstroffeln führen, darunter menschliche Fehler, Dateninkonsistenzen und veraltete Informationen.

Um die Datenqualität in einem Big-Data-Ökosystem aufrechtzuerhalten, müssen Unternehmen klare Richtlinien zur Datenverwaltung etablieren, in automatisierte Datenbereinigungstools investieren und die Datengenauigkeit kontinuierlich überwachen und validieren. Diese Maßnahmen sind unerlässlich, um das Risiko zu vermeiden, Entscheidungen auf Grundlage fehlerhafter Informationen zu treffen und sicherzustellen, dass Big-Data-Analysen umsetzbare Erkenntnisse und wertvolle Business Intelligence liefern.

Abschließende Gedanken

Unternehmen und Organisationen müssen die Grundlagen von Big Data in der heutigen datengetriebenen Welt verstehen. Big Data umfasst das Sammeln, Verarbeiten und Analysieren großer Datensätze, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Es umfasst drei Hauptkomponenten: Volumen, Geschwindigkeit und Vielfalt. Das Verständnis dieser Grundlagen hilft Organisationen, ihre Entscheidungsfindung zu verbessern, Wettbewerbsvorteile zu erlangen und Innovationen voranzutreiben.

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FAQ

Was ist Big Data und warum ist es wichtig?

Big Data sind große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten, die analysiert werden können, um Muster und Trends aufzuzeigen. Es ist wichtig, weil es Unternehmen hilft, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen, die Abläufe zu verbessern und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Zum Beispiel kann die Analyse von Kundendaten Unternehmen helfen, Marketingkampagnen zu personalisieren und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.

Worin unterscheidet sich Big Data von traditioneller Datenanalyse?

Big Data beinhaltet die Analyse großer Mengen vielfältiger Datenquellen in Echtzeit, während sich die traditionelle Datenanalyse auf kleinere, strukturierte Datensätze konzentriert. Zum Beispiel können Big Data soziale Medien, Sensordaten und Website-Clickstreams umfassen, während sich die traditionelle Datenanalyse auf Verkaufs- oder Finanzdaten konzentrieren kann.

Was sind die wichtigsten Merkmale von Big Data?

Die wichtigsten Eigenschaften von Big Data sind Volumen (große Datenmengen), Geschwindigkeit (schnelle Datenverarbeitung) und Vielfalt (verschiedene Arten von Datenquellen). Beispiele hierfür sind Beiträge in sozialen Medien, Sensordaten und Finanztransaktionen.

Was sind einige gängige Quellen für Big Data?

Typische Quellen für Big Data sind soziale Medienplattformen, Kundenverhaltensdaten von Website-Besuchen, IoT-Geräte, mobile Apps und Sensordaten von Industrieanlagen.

Wie wird Big Data in Unternehmen und Industrie eingesetzt?

Big Data wird in Unternehmen und Industrie genutzt, um bessere Entscheidungen zu treffen, Trends vorherzusagen und die operative Effizienz zu verbessern. Zum Beispiel nutzen Einzelhändler Big Data, um Kaufmuster der Kunden zu analysieren und personalisierte Marketingkampagnen zu erstellen. Hersteller nutzen es, um das Lieferkettenmanagement zu optimieren und die Produktqualität zu verbessern.

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